Quo vadis „Klimaneutralität“?

Vor kurzem hat die EU-Kom­mis­sion einen Richtlin­ien­vorschlag aus ihrer «EU Green Claims» veröf­fentlicht, mit dem Verbraucher:innen kün­ftig gestärkt wer­den um fundiert­ere Kaufentschei­dun­gen im ökol­o­gis­chen Wan­del tre­f­fen zu kön­nen. Der Vorschlag befasst sich mit irreführen­den Umweltaus­sagen („Green­wash­ing“) z.B. zur Kli­ma­neu­tral­ität und Nach­haltigkeitssiegel deren Glaub­würdigkeit oder Trans­parenz unklar ist. Dies gilt eben­so für Aus­sagen zu den soziale Aspek­te der Nach­haltigkeit, wie beispiel­sweise Arbeits­be­din­gun­gen oder Gemeinwohlbeiträge.


Worauf müssen Unternehmen achten?

Disku­tiert wird, ob Umweltaus­sagen, ins­beson­dere klimabezo­gene ( z.B. „kli­mafre­undlich“, „CO2-neu­tral“ oder „CO2-pos­i­tiv“) ver­boten wer­den sollen, sofern keine glaub­würdi­ge her­vor­ra­gende Umweltleis­tung beste­ht. Ausgenom­men sind Aus­sagen zu Pro­duk­ten und Unternehmen, die durch klare, objek­tive und über­prüf­bare Verpflich­tun­gen und Ziele gestützt wer­den.  Auch all­ge­meine Umweltaus­sagen wie „“biol­o­gisch abbaubar“ oder „ver­ant­wor­tungs­be­wusst“ sollen nicht mehr ver­wen­det wer­den dür­fen, wenn keine her­aus­ra­gende Umweltleis­tung nachgewiesen wer­den kann oder diese Aus­sagen konkret spez­i­fiziert werden.


Unter dieses Ver­bot fall­en auch Aus­sagen, welche mit Vorteilen für den Verbraucher:in und / oder die Umwelt wer­ben, die als gängige oder geset­zlich verpflich­t­ende Prax­is gel­ten. Weit­er­hin sollen zukün­ftig nur Nach­haltigkeitssiegel ange­bracht wer­den dür­fen, welche auf einem trans­par­entem und glaub­würdi­gen Zer­ti­fizierungssys­tem beruhen oder von staatlich­er Stelle fest­ge­set­zt sind.

Was kann mein Unternehmen tun um Klimaneutralität glaubhaft zu erreichen?

Mit dem dig­i­tal­en Nach­haltigkeits­man­ag­er von  fjol-dig­i­tal gelingt ihrem Unternehmen glaub­würdi­ger Kli­maschutz ganz ein­fach, ohne Greenwashing:

Vier Steps zur Erreichung der glaubwürdigen Klimaneutralität für Unternehmen
Vier Steps zur Erre­ichung der glaub­würdi­gen Kli­ma­neu­tral­ität für Unternehmen

 

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Sophie Wollny
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