Teilnahme

Welche Unternehmen können am Check Food Waste teilnehmen?

Der Check Food Waste wurde für alle Unternehmen des lebens­mit­telver­ar­bei­t­en­den Gewerbes entwick­elt. Dem­nach kön­nen alle Unternehmen teil­nehmen, deren Geschäft­stätigkeit­en auf die Ver­ar­beitung und Pro­duk­tion von Lebens­mit­tel­gütern bzw. deren Bestandteilen aus­gerichtet sind oder zumin­d­est Teil­prozesse der Ver­ar­beitung, Sortierung oder Ver­pack­ung umfassen.

Die Meth­ode ist branchenüber­greifend anwend­bar und nicht auf spezielle Rohstoffe oder Geschäftsmod­elle beschränkt. Die Meth­ode kann für einzelne Unternehmen, aber auch als Ver­band­slö­sung einge­führt wer­den. Obwohl die Wertschöp­fungsstufen der land­wirtschaftlichen Erzeu­gung, unter gewis­sen Ein­schränkun­gen, auch auf die des Lebens­mit­teleinzel­han­dels über­trag­bar sind, adressiert der Check Food Waste diese Wertschöp­fungsstufen bish­er nicht explizit.

Vorteile des Check Food Waste

Die Durch­führung des Check Food Waste bietet Ihnen fol­gende Ansatzpunk­te zur Auseinan­der­set­zung mit dem The­ma “Lebens­mit­telver­luste”:

  • Quan­ti­ta­tive & struk­turi­erte Erfas­sung der Lebens­mit­telver­luste in der Pro­duk­tion anhand eines klaren defin­i­torischen Rahmenwerkes
  • Ver­gle­ich mit anderen lebens­mit­telver­ar­bei­t­en­den Unternehmen und der Branche
  • Unternehmensin­tern­er Wis­sensaus­tausch während der Daten­er­fas­sung & Aufdeck­ung von Lück­en in der beste­hen­den Erfassungsmethodik
  • Aus­gangspunkt für die For­mulierung von Reduk­tion­szie­len und auf­bauende Pro­jek­te zur Ver­mei­dung von Verlusten
  • Bei regelmäßiger Durch­führung: Mon­i­tor­ing der Lebens­mit­telver­luste im Jahresver­gle­ich und Impact-Bew­er­tung von Maßnahmen
  • Vor­sprung vor kom­menden poli­tis­chen Anforderungen

 

Wie funktioniert die Teilnahme?

Die Teil­nahme am Check Food Waste unter­gliedert sich in fol­gende Schritte:

Die Teil­nahme am Check Food Waste finanziert sich über eine Teil­nah­mege­bühr. Für weit­ere Infor­ma­tio­nen oder bei Inter­esse an ein­er Teil­nahme wen­den Sie sich gerne an:

Ansprechpartner:in

Robin Frank  |  robin.frank@fjol.de  |  +49 170 2290470

 

In welchen Zeiträumen werden die Daten erfasst?

Die Teil­nahme am Check Food Waste ist ganzjährig möglich. Erfasst wer­den jew­eils die Lebens­mit­telver­luste der let­zten bei­den abgeschosse­nen Kalen­der­jahre. Die Erfas­sung ist darüber hin­aus in unter­jährige Erfas­sungsphasen unter­gliedert, wobei jew­eils alle Erfas­sungs­bö­gen ein­er Phase gemein­sam aus­gew­ertet wer­den. Weit­ere Erfas­sungs­fen­ster wer­den basierend auf der jew­eils aktuellen Nach­frage fest­gelegt und auf dieser Web­site kom­mu­niziert, jedoch spätesten hal­b­jährlich ange­boten. Die Stich­probe für spätere Erfas­sungs­fen­ster wird dabei um die Teil­nehmenden der früheren Erfas­sungs­fen­ster ergänzt. Teil­nehmenden früher­er Erfas­sungs­fen­ster wer­den aktu­al­isierte Dat­en aus späteren Fen­stern zur Ver­fü­gung gestellt.

Die erste Erfas­sungsphase in 2022 läuft bis zum 15.06.2022.

Ausgewählte bisherige Teilnehmer

2-kunden

Wer ist die ausführende Instanz

Der Check Food Waste ist vom ZNU als tra­gen­der Meth­o­d­enge­ber entwick­elt. Aus­führende Instanz für die method­is­che Begleitung und Auswer­tung des Check Food Waste ist die aus dem ZNU aus­gegliederte Beratungstochter fjol. Als nicht öffentlich geförderte Ini­tia­tive ist der Check Food Waste auf die finanzielle Unter­stützung aus dem Kreis der Teil­nehmenden Unternehmen angewiesen und finanziert sich über eine Teil­nah­mege­bühr. Als uni­vser­itäre Instanz ohne klas­sis­che Umsatztätigkeit hat das ZNU deshalb die Beartungstochter mit der Durch­führung des Pro­jek­tes beauftragt.

 

Wer ist die ausführende Instanz?

Der Check Food Waste ist vom ZNU als tra­gen­der Meth­o­d­enge­ber entwick­elt. Aus­führende Instanz für die method­is­che Begleitung und Auswer­tung des Check Food Waste ist die aus dem ZNU aus­gegliederte Beratungstochter fjol. Als nicht öffentlich geförderte Ini­tia­tive ist der Check Food Waste auf die finanzielle Unter­stützung aus dem Kreis der Teil­nehmenden Unternehmen angewiesen und finanziert sich über eine Teil­nah­mege­bühr. Als uni­ver­sitäre Instanz ohne ent­geltlich finanzierte Dien­stleis­tungstätigkeit­en hat das ZNU deshalb die Beratungstochter mit der Durch­führung des Pro­jek­tes beauftragt.

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